KI-Sichtbarkeit für B2B-Software und SaaS

Wir positionieren eure Marke dort, wo KI eure Kunden berät.

Strategiegespräch zur KI-Sichtbarkeit für einen B2B-Software-Anbieter bei Evergreen Media
Referenz Shell
Referenz Nexi
Referenz Quirion
Referenz maibornWolff
Nespresso Referenz
Messer

Als CMO, Marketingleiter oder Head of Marketing bei einem B2B-Software- oder SaaS-Anbieter steht ihr vor einer neuen Realität: Generative KI verändert die Customer Journey grundlegend. Forrester zeigt: 94 % der B2B-Käufer nutzen generative KI entlang der gesamten Customer Journey als zentrale Self-Service-Quelle. Parallel etablieren sich ChatGPT, Google KI-Modus, Claude und Microsoft Copilot als Standardwerkzeug im Software-Auswahlprozess.

B2B Software und B2B SaaS sind davon stärker betroffen als jede andere Branche, weil hier die Adoption am schnellsten war und sich die Kundenreise am schnellsten verändert hat. Wer eine Lösung sucht, formuliert Anforderungen und bekommt eine Shortlist von drei bis fünf Anbietern. Diese Shortlist wird in den meisten Fällen direkt übernommen. Wenn eure Marke dort fehlt, findet der Auswahlprozess ohne euch statt.

Evergreen Media in Innsbruck, Beratungspartner für KI-Sichtbarkeit in B2B Software

Vertrauen

Erfahrung in B2B Software und SaaS

Wir kennen die Entscheidungsrealität in Software: erklärungsbedürftige Produkte, mehrere Entscheider mit unterschiedlichen Interessen, lange Zyklen und Wettbewerber, die in jedem Vergleich mitgedacht werden.

Das reduziert Reibung, beschleunigt Abstimmungen und verhindert typische Fehlannahmen. Ergebnis sind Inhalte und Prioritäten, die in echten Vergleichssituationen funktionieren.

Strategie

Priorisierung statt Maßnahmenkatalog

Ihr bekommt keine Agentur-Checkliste, sondern eine klare Ableitung aus euren Unternehmenszielen. Wir priorisieren nach Wirkung auf Nachfrage, Demos und Pipeline und lassen bewusst alles weg, was keinen Hebel hat.

In Zeiten personalisierter Antworten gibt es keine Strategie für jedermann. Es gibt die richtige Strategie für euer Unternehmen, in eurem Wettbewerbsumfeld, mit eurer Ausgangslage. So könnt ihr Entscheidungen intern sauber begründen und Budget zielgerichtet einsetzen.

Abstimmung zur Priorisierung der GEO-Hebel für einen B2B-SaaS-Anbieter
chulung bei Evergreen Media zu Sichtbarkeit über die gesamte Customer Journey statt Rankings

Klarheit

Shift einordnen und intern erklären

Wir helfen euch, den KI-Shift sachlich einzuordnen: warum Klicks sinken, was KI-Assistenten in der Vorauswahl verändern und wo eure größten Risiken und Chancen liegen. Ohne Buzzwords, ohne Panik.

Ergebnis ist eine klare Diagnose und ein Narrativ, das auch Geschäftsführung und Vertrieb verstehen und mittragen.

Stewardship

Verantwortung bis Ergebnisse Realität sind

Evergreen Media bleibt nicht auf Konzept-Ebene stehen. Wir übernehmen Verantwortung dafür, dass eure Roadmap umgesetzt wird, mit sauberer Steuerung, Qualitätssicherung und klaren Prioritäten. Fortschritt machen wir sichtbar und passen den Kurs an, wenn sich bessere Hebel ergeben. Maßstab ist Wirkung, nicht Aktivität.

Laufende Steuerung und Qualitätssicherung der GEO-Roadmap für einen B2B-Software-Anbieter

Lernen

Verschaffe eurer Marke die KI-Sichtbarkeit, die sie verdient

Auf unserem YouTube-Kanal zeigen wir transparent unsere Denk- und Arbeitsweise.

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Zusammenarbeit

So arbeiten wir mit euch

Schritt 1

Klarheit schaffen.

In einer Erkundungs- und Strategiephase schaffen wir ein belastbares Bild über Geschäftsmodell, Positionierung, Nachfrage, Wettbewerb und KI-Sichtbarkeit entlang der Customer Journey. Dazu entwickeln wir mit euch ein validiertes Prompt-Set, das die Sprache eurer Käufer abbildet, und interviewen Marketing und Vertrieb zu den Fragen, die vor der Kaufentscheidung tatsächlich gestellt werden.

Auf dieser Basis bestimmen wir die stärksten Hebel und entwickeln eine priorisierte Roadmap für Suchmaschinenoptimierung (SEO), Generative Engine Optimization (GEO), Content-Marketing und digitale PR.

Die Hebel nutzen.

Wir arbeiten eng mit euren Teams zusammen und beziehen auf Wunsch interne Ressourcen mit ein. Viele Software-Anbieter behalten die Content-Produktion im Haus, weil das Produktwissen dort sitzt. Dann liefern wir Guidelines, Templates pro Seitentyp und Redaktionsfeedback.

Genauso häufig übernehmen wir die Umsetzung komplett und stellen sicher, dass strategische Richtung und operative Ausführung nahtlos ineinandergreifen.

Schritt 2
Schritt 3

Wachstum steuern.

Wachstum entsteht durch konsequente Priorisierung, nicht durch starre Pläne. Wir prüfen fortlaufend, was wirkt, wie sich Suche und KI-Plattformen verändern und wo neue Chancen entlang der Journey entstehen.

Wenn sich bessere Wege ergeben, ändern wir den Kurs. Maßstab ist geschäftlicher Impact.

So unterscheiden sich SEO, GEO und AEO

Suchmaschinenoptimierung

SEO sorgt dafür, dass eure Website in Google & Co. bei relevanten Suchanfragen sichtbar ist. Dazu gehören technische Qualität, saubere Struktur, relevante Inhalte und Autorität. Ziel: mehr Sichtbarkeit in den Suchergebnissen und qualifizierter Traffic auf der Website.

Generative Engine Optimization

GEO stärkt eure Sichtbarkeit in KI-Suche und KI-Assistenten. Ziel ist, dass eure Marke in KI-Antworten häufiger genannt und richtig eingeordnet wird. Dazu zählen eigene Inhalte, externe Quellen (z. B. Fachmedien, Vergleichs- und Bewertungsportale) sowie Messung und Steuerung der KI-Sichtbarkeit.

Answer Engine Optimization

AEO optimiert Inhalte für direkte Antworten in KI-Suche und Assistenten. Dafür werden Fragen so abgebildet, wie Nutzer sie stellen und Antworten so strukturiert, dass Systeme sie eindeutig extrahieren, korrekt wiedergeben und ggf. als Quelle zitieren können.

Leistungen für B2B-Software und SaaS

So unterstützen wir euch

AI Visibility Audit

Wir prüfen, wie KI-Assistenten und AI Overviews eure Kernthemen beantworten: welche Anbieter bei kaufentscheidungsnahen Fragen empfohlen werden, welche Quellen diese Empfehlungen prägen, wo ihr fehlt und wo KI euch falsch einordnet.

Ergebnis: Status quo mit Share of Voice im Wettbewerbsvergleich, priorisierten Lücken, Risiken und Quick Wins.

Validiertes Prompt-Set und Messbarkeit

Ein Prompt-Set ist eure Datenbasis. Passt es nicht, messt ihr das Falsche und leitet das Falsche ab. Wir bauen es aus euren strategischen Fragen, Zielgruppendaten, Vertriebswissen und Query-Fan-out-Daten aus Google Search Console und Bing Webmaster Tools. Anschließend kategorisieren wir es nach Rolle, Kaufphase, Produkt, Funktion und Branche.

Ergebnis: eine Bemessungsgrundlage, mit der ihr sagen könnt, in welchem Segment ihr gewachsen seid und in welchem nicht.

Bottom-of-Funnel- und Vergleichsinhalte

In B2B-Software zählt alles nah an der Kaufentscheidung. Wir bauen mit euch die Themen aus, die dort zählen: Produkt-, Funktions-, Lösungs- und Branchenseiten sowie vergleichende Inhalte wie Alternativseiten, Gegenüberstellungen und Einordnungslisten. Vergleichende Inhalte sichern wir rechtlich ab, damit jede Aussage belegbar bleibt.

Ergebnis: Inhalte, die KI-Antworten zu euren Gunsten beeinflussen, statt Allgemeinwissen zu liefern.

Optimierung und Aktualisierung bestehender Inhalte

Wir verbessern bestehende Seiten so, dass KI-Systeme sie als Antwort auf eine echte Kaufsituation erkennen: passende Title Tags und Meta Descriptions, klare Struktur, präzise Aussagen, saubere Entitäten und Begriffe. Dazu etablieren wir einen Rhythmus, in dem eure Kernseiten spätestens halbjährlich weiterentwickelt werden, weil KI-Systeme Aktualität stark gewichten.

Ergebnis: eine Website, die die gesamte Kundenreise abdeckt und frisch bleibt, statt immer nur größer zu werden.

Content-Enablement mit Qualitätssicherung

Ihr kennt euer Produkt, wir kennen die Mechanik. Wir liefern Prozess, Briefing-Logik, Content-Guidelines und Templates für eure wichtigsten Seitentypen, bis auf die Ebene, wie Sätze formuliert sein müssen, damit sie Durchschlagskraft haben. Eure Fachexperten liefern Input und Freigaben, unsere Redaktion gibt Feedback auf euren Content.

Ergebnis: mehr Output in gleicher Zeit, fachlich sauber, markenkonform und anschlussfähig für den Vertrieb.

Digitale PR und Autoritätsaufbau

Korrelationsstudien zeigen: Domain-Autorität ist der stärkste Faktor für KI-Sichtbarkeit in B2B Software. Wir bauen sie systematisch auf, mit redaktionellen Veröffentlichungen in den Fachmedien eurer Branche, Expertenbeiträgen, Interviews, Advertorials und datenbasierter PR. Dafür setzen wir gemeinsam mit einem Partner eigene Marktforschung auf und entwickeln daraus medienwirksame Storylines.

Ergebnis: eine stärkere Quellenbasis, mehr Vertrauen und Platzierungen in Medien, die KI-Systeme als Trainingsdaten nutzen.

Bestenlisten, Vergleichsportale und Bewertungen

Der zweitstärkste Hebel nach Autorität ist die Präsenz in Bestenlisten. Wir zeigen euch aus der Auswertung eures Prompt-Sets, welche Listen und Portale eure Antworten tatsächlich prägen, übernehmen Recherche, Kontaktaufnahme und Abstimmung mit den Betreibern und erarbeiten mit euch das Framing, mit dem ihr dort auftreten solltet. Dazu entwickeln wir einen Prozess, wie ihr systematisch Bewertungen einsammelt.

Ergebnis: Präsenz in den Quellen, aus denen eure Shortlist entsteht, mit klar herausgearbeiteten Alleinstellungsmerkmalen.

Reporting, KPI-Set und Steuerung der Roadmap

Wir definieren wenige belastbare Kennzahlen und ein Reporting, das Fortschritt sichtbar macht, auch wenn Klicks an Bedeutung verlieren. Fokus: Share of Voice entlang der Kundenreise, Framing eurer Marke und Business-Signale. Unser eigenes AI Brand Intelligence Tool stellen wir euch in der laufenden Betreuung kostenlos zur Verfügung.

Ergebnis: eine belastbare Entscheidungsgrundlage für Budgetallokation, Priorisierung und interne Abstimmung, auch gegenüber Geschäftsführung und Vertrieb.

Kundenstimmen

Darum vertrauen uns die Besten

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Bereit, den Wettbewerb hinter euch zu lassen?

Im Software-Markt entscheidet sich in den nächsten Monaten, welche Anbieter KI in ihre Shortlist aufnimmt. Gemeinsam machen wir eure Strategie zum langfristigen Wachstumstreiber.

Häufig gestellte Fragen

Weil hier die Adoption am schnellsten war und sich die Kundenreise am schnellsten verändert hat. Software-Käufer steigen mit KI sofort in Vergleich und Feature-Set ein, formulieren ihre Anforderungen und bekommen eine Shortlist von drei bis fünf Anbietern. In dieser Phase prägen vor allem Drittquellen die Antwort: Bestenlisten, Vergleichsportale und Fachmedien. Wer dort fehlt, kommt in der Vorauswahl nicht vor.

Beides gehört zusammen und lässt sich nicht trennen. Ein Sprachmodell beantwortet Allgemeinwissen aus seinen Trainingsdaten. Sobald es aber um Anbieter, Vergleiche und konkrete Anforderungen geht, greift es über einen Suchindex auf das Web zu. Das Modell ist an dieser Stelle eine Zwischenschicht, dahinter arbeitet klassisches Information Retrieval: crawlen, indexieren, ranken. Wer in Suchmaschinen kaum sichtbar ist, hat deshalb auch in KI-Systemen ein Problem. Wir denken SEO und GEO daher immer gemeinsam.

Zitiert zu werden ist in den meisten Fällen wenig wert, weil kaum jemand auf Quellennennungen klickt. Was zählt, ist empfohlen zu werden. Eine Zitierung wird erst dann wertvoll, wenn sie die Antwort zu euren Gunsten beeinflusst, und das ist bei vergleichenden Inhalten der Fall. Wenn eine Bestenliste oder eine Alternativseite zitiert wird und eure Lösung dort korrekt eingeordnet ist, wirkt das auf die Empfehlung. Ein Definitionsbeitrag, der zitiert wird, wirkt nicht.

Allgemeinwissen bringt in B2B-Software kaum etwas. Definitions- und How-to-Inhalte beantworten die Systeme meist aus den Trainingsdaten, in diesen Antworten empfehlen sie keinen Anbieter, und geklickt wird ohnehin selten. Wir bauen einen Funnel immer von unten nach oben: zuerst Produkt, Funktionen, Lösungen und Branchen, dann vergleichende Inhalte. Erst wenn das steht, lohnt sich der Blick weiter nach oben, und auch dann sind Funktionsvergleiche und Alternativseiten die stärkeren Formate. Für SEO-Traffic kann ein Blog weiterhin Sinn machen, für KI-Sichtbarkeit ist er selten der Hebel.

Der stärkste Korrelationsfaktor ist Domain-Autorität. Sie entsteht durch redaktionelle Veröffentlichungen in relevanten Medien und Links von starken, thematisch passenden Domains. Der zweitstärkste Hebel ist die Präsenz in Bestenlisten und Vergleichsquellen. Dazu kommt die eigene Website, die die kaufentscheidungsnahen Themen vollständig abdecken muss. Viele Software-Anbieter haben ihre Website im Griff und tun deutlich zu wenig abseits davon.

Bestenlisten sind Übersichten, die Anbieter einer Kategorie vergleichen und einordnen, zum Beispiel auf Fachportalen, Vergleichsplattformen oder in Fachmedien. KI-Systeme ziehen sie besonders gerne heran, weil sie genau das liefern, was eine Empfehlung braucht: eine Auswahl plus die Unterschiede zwischen den Anbietern. Welche Listen für euch zählen, zeigt die Auswertung eures validierten Prompt-Sets. Dort sehen wir, auf welchen Quellen die Empfehlungen in eurem Markt basieren, und arbeiten genau diese Liste ab. Entscheidend ist dabei auch das Framing, mit dem ihr dort auftaucht.

Bewertungen sind in B2B Software eine der wichtigsten Stellschrauben, weil ein Bewertungsportal am Ende auch ein Vergleich ist. Wenn Bewertungen in eurem Markt schwer zu bekommen sind, etwa weil Kunden in regulierten Umfeldern nicht offenlegen wollen, mit welchen Tools sie arbeiten, dann gilt das für den Wettbewerb genauso. Es geht um das Verhältnis. Entscheidend ist ein Prozess: Es gibt im Kundenverlauf Momente mit maximaler Zufriedenheit, und genau dort bittet ihr um die Bewertung, idealerweise über Customer Success.

Nur dann, wenn Reddit in euren Antworten tatsächlich als Quelle auftaucht. In vielen B2B-Software-Segmenten ist das nicht der Fall, dann bringt es für KI-Sichtbarkeit nichts. Reddit gut zu machen verbraucht außerdem sehr viele Ressourcen und funktioniert vor allem für sehr große Marken. Wir prüfen das im Audit anhand der Quellen, die eure relevanten Antworten prägen, und sagen euch klar, ob es sich lohnt.

Wir arbeiten mit dreieinhalb Säulen. Erstens Prompt-Tracking auf Basis eines validierten Prompt-Sets, über mindestens zwei bis vier Wochen, weil eine Momentaufnahme in KI wenig wert ist. Zweitens Logfile-Analyse, also wie KI-Systeme eure Inhalte abrufen und ob das nach Maßnahmen zunimmt. Drittens Markensuchanfragen und Direktzugriffe, weil Nutzer den Anbieternamen aus der KI-Antwort herauskopieren und dann googeln. Als halbe Säule kommt die Frage an eure Interessenten dazu, wie sie bei euch gelandet sind. Halb, weil Menschen sich daran schlecht erinnern. Aus diesen Quellen entsteht eine belastbare Annäherung an die Realität und ein Narrativ, mit dem ihr auch intern argumentieren könnt.

Weil das Prompt-Set über den Wert aller Zahlen entscheidet. Es gibt kein Prompt-Suchvolumen, jede Antwort ist personalisiert. Wer sein Set aus der eigenen Website oder aus Tool-Vorschlägen generiert, bestätigt vor allem das eigene Vokabular und sieht sich sichtbarer, als er ist. In der Praxis sehen wir Sets mit über hundert Prompts, von denen nur ein Teil aussagekräftig ist: zu wenig Kontext, Wissensfragen statt Anbieterfragen, dieselbe Frage mehrfach umformuliert. Wir entwickeln das Set aus euren strategischen Fragen, Zielgruppendaten, Vertriebsinterviews und Suchdaten. Unser eigenes AI Brand Intelligence Tool, das wir mit unseren Enterprise-Kunden gebaut haben, ist in der laufenden Betreuung inklusive. Das Prompt-Set bekommt ihr so, dass ihr es auch in eurem eigenen Tool weiterverwenden könnt.

Wir sehen technische Aspekte immer mit an, die Priorität hängt aber vom Geschäftsmodell ab. Bei einer Plattform, deren Inhalte von den Nutzern kommen, ist Technik der größte Hebel. B2B-Software-Anbieter sind ein Content-Fall, auf und abseits der Website. Technik dreht sich um Zugänglichkeit, und die ist bei den meisten Websites gegeben. Wenn wir eine echte Bremse finden, etwa deutlich zu langsame Server-Antwortzeiten im Wettbewerbsvergleich oder fehlerhafte URLs, lösen wir das mit Priorität. Von einem großen technischen Audit raten wir zu Beginn eher ab, weil es in diesem Kontext selten den Unterschied macht.

Thought Leadership ist wertvoll, KI ist dafür aber nicht der Kanal. In der KI-Recherche geht es um die Frage, wer für eine konkrete Anforderung empfohlen wird. Thought Leadership wirkt in dem Moment, in dem ihr in der Shortlist steht und die Person sich ansieht, was ihr sonst macht. Deshalb deckt man zuerst die kaufentscheidungsnahen Themen ab und baut Bekanntheit über die Kanäle auf, in denen sie tatsächlich entsteht, etwa LinkedIn, Fachmedien und eigene Formate. KI-Sichtbarkeit ist am Ende das Ergebnis von allem, was ihr online tut.

Ja, das ist bei Software-Anbietern der häufigste Fall, weil das Produktwissen intern sitzt und externe Texte sonst viele Korrekturschleifen erzeugen. Wir liefern dann Content-Guidelines und Templates für jeden relevanten Seitentyp, mit konkreten Beispielen an euren bestehenden Inhalten statt allgemeiner Tipps. Dazu kommt Feedback aus unserer Redaktion auf eure Entwürfe und auf Wunsch Schulungen für die Personen, die bei euch schreiben. Am Ende zählt das Ergebnis, nicht wer den Text getippt hat.

Wir nehmen niemandem etwas weg. Was funktioniert, bleibt. Bei bestehenden PR-Partnern hat sich ein klares Modell bewährt: Wir bestimmen mit euch die Zielquellen und Storylines, spannen den inhaltlichen Rahmen und übernehmen Outreach und Abstimmung mit den Redaktionen. Die Fachtiefe kommt von den Menschen, die euer Produkt seit Jahren kennen. Wichtig ist Geschwindigkeit, denn Platzierungschancen haben ein kurzes Zeitfenster. Wenn ihr mehrere Dienstleister konsolidieren wollt: Evergreen Media deckt den organischen Bereich vollumfänglich ab, also GEO, SEO, Content-Marketing, digitale PR und Analytics.

Das hängt von der Maßnahme ab. Vergleichende Inhalte wirken oft schnell, weil es in vielen Software-Kategorien noch kaum gute Seiten dazu gibt, entsprechend rankt man zügig und der Effekt auf die KI-Sichtbarkeit folgt zeitnah. Autoritätsaufbau über digitale PR wirkt später, weil Autorität erst entstehen und von den Systemen aufgenommen werden muss. Wenn die Marke etabliert ist und die Domain Autorität mitbringt, sind erste Effekte durch die Optimierung bestehender Seiten häufig innerhalb weniger Wochen sichtbar. Muss die Basis erst aufgebaut werden, dauert es deutlich länger. Ein weiterer zentraler Einflussfaktor ist der Wettbewerb.

Wir starten mit dem AI Visibility Audit und der GEO-Roadmap, die fünf Wochen ab Zusage dauert. Es beginnt mit einem Kick-off zu Unternehmenszielen, Positionierung und den Segmenten, in denen ihr stark sein wollt. Danach folgen kurze Interviews mit Marketing und Vertrieb zu den Fragen und Einwänden vor der Kaufentscheidung. Von euch brauchen wir Informationen zu Produkt- und Leistungsportfolio, ICPs und Branchensegmente, ein vorhandenes Prompt-Set sowie Zugänge zu Google Search Console und Bing Webmaster Tools. Je mehr davon vorliegt, desto besser, alles muss es nicht sein. Laufende Maßnahmen führt ihr während des Audits weiter. Nur größere Einzelinvestments empfehlen wir abzuwarten, bis die Priorisierung steht.

Ihr bekommt eine Strategie-Präsentation mit Befund, Wettbewerbsvergleich und Priorisierung über alle Hebel hinweg, aufbereitet so, dass sie intern als Entscheidungsgrundlage funktioniert, auch für Personen, die im Präsentationstermin nicht dabei waren. Dahinter liegen zwei oder mehrere Arbeitsdokumente: ein Content-Plan mit den Seiten, die auf der Website entstehen müssen, inklusive Seitentyp, abgedecktem Prompt-Cluster, Priorität und Aufwand, sowie ein Digital-PR-Plan mit den Fachmedien, Vergleichs- und Bewertungsportalen und Verzeichnissen, in die ihr müsst. Dazu das validierte Prompt-Set und eine Empfehlung, wovon ihr pro Monat wie viel machen solltet.

Ihr bekommt einen Client Pod: einen Client Lead, der Strategie und Gesamtbild verantwortet und eure primäre Ansprechperson ist, dazu Project Manager, die die Umsetzung in den einzelnen Bereichen wie Search oder digitale PR steuern, und Spezialisten für spezifische Themen wie Technik oder Tracking. Im Alltag arbeiten wir mit einem Jour fixe im zweiwöchentlichen Rhythmus. Das Reporting läuft über ein Dashboard plus ein größeres Reporting quartalsweise, weil sich Maßnahmen in diesem Feld nicht monatlich sinnvoll bewerten lassen. Bei jedem Reporting prüfen wir, ob die geplanten Deliverables noch die richtigen sind, und schlagen Anpassungen vor, wenn wir bessere Hebel sehen.

Die Kosten hängen von Zielsetzung, Ausgangslage und Umfang der Umsetzung ab. Die Zusammenarbeit startet mit der Erkundungs- und Strategiephase, also AI Visibility Audit und GEO-Roadmap, typischerweise unter 10.000 €. Danach folgt die Umsetzung und Steuerung als modularer Retainer ab 4.000 € pro Monat, skaliert nach Beratungs- und Schulungsaufwand, Content-Volumen, PR-Intensität und Abstimmungsaufwand. Wir kalkulieren keine Stundenpakete. Ihr bekommt konkrete Deliverables über einen definierten Zeitraum. Media Spend für Platzierungen ist in der Regel enthalten. Sehr große Einzelinvestments und laufende Abo-Kosten von Portalen weisen wir transparent separat aus und entscheiden sie gemeinsam mit euch.

Typischerweise starten wir projektbasiert mit der Erkundungs- und Strategiephase, um Potenziale, Prioritäten und Roadmap sauber festzulegen. Die Umsetzung und Steuerung erfolgt danach meist als laufende Zusammenarbeit, weil sich Plattformen, Algorithmen und Prioritäten laufend verändern. Der Umfang ist modular und kann je nach Zielen, Ressourcen und Erkenntnissen angepasst werden. Wir halten dabei auch an keinem Deliverable fest, das keine Wirkung bringt. Wenn wir das sehen, schlagen wir eine bessere Verwendung des Budgets vor.

Evergreen Media ist ein international tätiges Beratungsunternehmen für digitales Wachstum. Wir arbeiten mit mittelständischen Unternehmen, großen Unternehmen und Konzernen, darunter Organisationen auf Fortune-50-Niveau, an der gezielten Weiterentwicklung ihrer digitalen Präsenz in einer KI-Welt.

Unser Schwerpunkt liegt auf Suchmaschinenoptimierung (SEO), Generative Engine Optimization (GEO), Content-Marketing, digitaler PR und Paid Media. Wir helfen Unternehmen, Marktpotenziale systematisch zu erschließen, ihre digitale Sichtbarkeit strategisch zu steuern und digitale Wachstumsinitiativen unter realen Bedingungen wirksam umzusetzen.

Dafür schließen wir die Lücke zwischen Strategie und Wirkung. Als strategischer Sparringspartner und Steward begleiten wir Unternehmen nicht nur projektbezogen, sondern übernehmen Verantwortung für kontinuierlichen Fortschritt. Bei Evergreen Media greifen Strategie, Management und Umsetzung direkt ineinander.

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