LLMO, GEO & SEO-Kosten: Budgets + Verteilung für KI-Suche

Das Wichtigste in Kürze:

  • Paradigmenwechsel: KI-Suche verschiebt Entscheidungen vor den Klick. Klassische Traffic-Logik greift nicht mehr.
  • Budgetlogik: SEO- und GEO-Budgets dürfen nicht historisch verteilt werden. Entscheidend ist, wo KI-Systeme Informationen beziehen.
  • Kaufentscheidungen: Im B2C nutzen bereits 40–55 % KI-Suche aktiv für Produktempfehlungen und Kaufentscheidungen; im B2B setzen 89 % der Käufer generative KI entlang der gesamten Buyer Journey ein.
  • Budgets & Kosten: Sinnvolle Jahresbudgets starten bei 30.000 € für kleine Unternehmen und reichen bis 3–8 Mio. € bei Konzernen. Entscheidend ist nicht der Betrag selbst, sondern die richtige Verteilung.

McKinsey zeigt: 50 % der Nutzer verwenden heute aktiv KI-Suche, und 20 bis 50 % des klassischen Such-Traffics sind gefährdet. Gleichzeitig nennen B2B-Käufer generative KI als eine ihrer Top-Informationsquellen.

Wenn Entscheidungen vor dem Klick fallen, ist die Frage nicht mehr: Wie holen wir Klicks zurück? Sondern: Worin investieren wir überhaupt?

In diesem Ratgeber lernst du, wie du dein Budget nach Geschäftsmodell richtig verteilst und welche Budgets nach Unternehmensgröße realistisch sind.

Weitere Ratgeber zur Agenturauswahl:

Ich merke durch Gespräche mit Interessenten, dass viele überfordert sind. Neue Technologie, neue Tools, neue Gatekeeper, tausende GEO-Agenturen, die gefühlt ein paar Monate alt sind – jeder schreit irgendwas rund um KI.

Expertentipp
Für die Steigerung der Sichtbarkeit in der KI-Suche gibt es bislang keinen einheitlichen Fachbegriff. Häufig verwendet werden Bezeichnungen wie Generative Engine Optimization (GEO), Large Language Model Optimization (LLMO), Answer Engine Optimization (AEO) oder schlicht KI-Suchmaschinenoptimierung (KI-SEO). Große Unternehmen wie Andreessen Horowitz und McKinsey nutzen dabei überwiegend den Begriff Generative Engine Optimization.

Dieser Ratgeber ist mir ein echtes Herzensanliegen, um dir zu helfen, bessere Entscheidungen zu treffen und am Ende beim richtigen Partner zu landen. Es geht nicht darum, dir etwas zu verkaufen, sondern dir eine Orientierung zu geben, damit du nicht in dieselben Fallen tappst, in die gerade viele stolpern.

Aktuell sehe ich Massenanfragen von Menschen, die das Thema gar nicht durchdrungen haben und genau diese geraten an mehr oder weniger hilfreiche GEO-Agenturen.

Wenn du ein Marketing-Manager oder Einkäufer bist und gerade Anfragen an GEO- und SEO-Agenturen aussendest, mit dem Ziel, „SEO-Seiten“ „GEO zu optimieren“, und fragst, wie viel das pro Seite kostet: STOPP. Bitte nimm dir die Zeit, diesen Ratgeber zu lesen. Ich verspreche dir, dass das deinen Job rettet.

Denn 2026 wird das Jahr, in dem klar wird:

Wer sein SEO-Budget noch nach Klicks plant, denkt in der alten Welt.

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Wie groß ist der Einfluss der KI-Suche heute?

Viele Unternehmen fragen sich gerade, ob ChatGPT und andere Generative Engines wirklich schon so einflussreich auf unsere Kunden sind, als dass wir uns mit diesem Thema beschäftigen sollten.

Ich muss sagen, ich war selbst überrascht, wie massiv der Einfluss schon jetzt ist.

Lass uns dazu drei unterschiedliche Studien betrachten:

McKinsey’s AI Discovery Survey (August 2025)

KI-Suche ist schon jetzt die beliebteste Informationsquelle bei Nutzern:

Die obige Grafik zeigt glasklar, dass KI-Suche nicht irgendwann kommt, sondern schon da ist.

Konsumenten nutzen KI-Suche heute schon sehr aktiv entlang der Kundenreise:

Viele werden jetzt glauben, dass es vielleicht bei B2B-Käufern anders aussieht. Dazu gibt es eine Studie von Forrester.

Forrester’s B2B Buyer Adoption Of Generative AI (November 2024)

In less than two years, 89% of B2B buyers have adopted generative AI (genAI), naming it one of the top sources of self-guided information in every phase of their buying process. This data overview provides insights into how buyers are using genAI and the impact it is having on B2B buying based on buyers’ responses to Forrester’s Buyers’ Journey Survey, 2024.

Frei übersetzt:

89 % der B2B-Käufer bezeichnen generative KI als eine ihrer Top-Quellen bei der Informationsbeschaffung entlang der kompletten Buyer Journey.

Bislang haben wir uns primär die Nutzung angesehen. Lass uns das Ganze jetzt aus Sicht von Conversions betrachten.

Profound 2025 AI Consumer Journey Study (September 2025)

80 Prozent der Nutzer treffen mehr als die Hälfte ihrer Entscheidungen basierend auf Dialogen mit KI-Chatbots.

Nur kaufen sie dann woanders:

  • Google: 24%
  • Amazon: 20%
  • Unternehmenswebsite: 19%
  • Stationärer Handel: 15%

Das heißt, Kaufentscheidungen verlagern sich vor den Klick.

Willst du der Konkurrenz in der KI-Suche voraus bleiben?

✓ über 25.000 Abonnenten ✓ ein neues Video pro Woche ✓ anwendbares Wissen

Die Website bleibt wichtig, aber sie ist häufig nicht mehr der Ort, an dem die Entscheidung getroffen wird.

SEO-Budget wird nicht mehr in Traffic investiert

Viele sehen SEO-Budget immer noch als Investition in Traffic, aber Umsatz ist heute nicht gleich Klicks. 

Traffic ist kein Leistungsindikator mehr. Klicks werden zurückgehen, egal wie viel Budget du investierst. Klicks sind längst von Nachfrage entkoppelt. 

Heute gibt es noch die zehn blauen Links bei Google, aber ich frage mich, wie lange noch. Immerhin ist der KI-Modus seit Anfang Oktober auch in Europa ausgerollt worden. Google selbst hat schon angekündigt, dass je besser das Produkt wird, der KI-Modus auch eine zentralere Rolle spielen könnte. 

Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Generative Engine Optimization (GEO) drehen sich künftig darum, zu beeinflussen, was vor dem Klick passiert.

Beide sind untrennbar. Der Klick ist am Ende nur noch transaktional.

Ein zeitgemäßer Ansatz für GEO- und SEO-Budgetverteilung

Mit SEO und GEO investierst in Sichtbarkeit entlang der Customer Journey deiner Zielgruppe. So beeinflusst du aktiv die Kaufentscheidung. 

Die Frage, ob sich das rechnet oder zu priorisieren ist, sollte sich nach den obigen Studien geklärt haben. Heutzutage hat jeder Mensch einen Kaufberater in der Tasche und Unternehmen, welche in diesen KI-Assistenten nicht vorkommen, werden bald in Vergessenheit geraten.

Es hat sich binnen weniger Jahre die Kundenreise stark verändert, dementsprechend:

Budgets dürfen jetzt nicht historisch verteilt werden.

Wir müssen unsere Verteilung auf einer neuen technologischen Situation und einem neuen Filter zwischen Unternehmen und Kunden basieren. 

In welche Bereiche muss investiert werden?

  • Ökosystempräsenz, z. B.: Digitale PR, Vergleichsportale, User-Generated-Content-Plattformen und Bewertungsmanagement
  • Content, z. B.: KI-gestützte Prozesse, Aktualisierung, Context Richness
  • Zielgruppenforschung, z. B.: Customer-Intelligence-Tools, Personas, Journey Mapping, Marktforschung
  • Einzigartige Informationen, z. B.: eigene Daten, Experteneinblicke, Thought Leadership
  • Engagement & Self-Service, z. B.: Mini-Tools, Videos, Grafiken
  • Technik & UX, z. B. strukturierte Daten, reichhaltige Produktfeeds, Core Web Vitals, Extrahierbarkeit

Beispiel für eine empfohlene SEO- und GEO-Budgetverteilung

BereichEmpfohlener AnteilBegründung / Ableitung
Ökosystempräsenz30 – 40 %AirOps, XFunnel und McKinsey zeigen, dass häufig Drittseiten, nicht Brands, zitiert werden. Diese externen Signale (Erwähnungen, Links, Presse, Communities) sind heute der stärkste Hebel, um in AI-Ergebnissen sichtbar zu werden.
Content20 – 25 %Fokus auf Context Richness und Aktualität.
Technik, Semantik & UX15 – 25 %Technische Sauberkeit, strukturierte Daten und gute UX sind Voraussetzung, damit Inhalte von Sprachmodellen (LLM) extrahiert und Nutzern bestmöglich präsentiert werden. Kein direkter Wachstumshebel, aber unverzichtbares Fundament.
Zielgruppenforschung10 – 15 %Je besser du verstehst, wie deine Zielgruppen tickt, desto gezielter kannst du Content und Online-PR ausrichten. Hoher strategischer Nutzen, auch wenn Effekt kurzfristig schwer messbar.
Einzigartige Informationen10 – 15 %LLMs bevorzugen Quellen mit Informationsgewinn. Unternehmen, die eigene Daten oder Perspektiven liefern, werden häufiger zitiert und als Autorität wahrgenommen.
Engagement & Self-Service5 – 10 %Interaktive Inhalte und Visuals helfen, flüchtige Sichtbarkeit in Vertrauen zu verwandeln. Projektbasierter Investitionsblock.

Ist das nun die perfekte SEO- und GEO-Budgetverteilung für jedes Unternehmen? Nein, selbstverständlich, kommt es am Ende des Tages auf das spezifische Geschäftsmodell, die Ziele, die Ausgangssituation und das Marktumfeld an.

Potenzielle GEO/SEO-Budgetverteilungen nach Geschäftsmodell

B2B-Finanztechnologie

BereichEmpfohlener AnteilBegründung / Ableitung
Ökosystempräsenz35 – 45 %In Finanztechnologie ist externe Glaubwürdigkeit zentral. Fachportale, Medienerwähnungen und Co-Branding-Beiträge erhöhen Sichtbarkeit und Vertrauen in LLMs massiv.
Content20 – 25 %Strategischer Content (Whitepaper, Use Cases, Expert Insights) schafft Autorität. Fokus auf Qualität, Konsistenz und Informationsdichte, nicht Volumen.
Einzigartige Informationen15 %Eigenstudien, Analysen oder Benchmarks werden besonders häufig zitiert und schaffen „Information Gain“ für LLMs. In regulierten Branchen wird eigene Datentiefe zum Differenzierungsfaktor.
Technik, Semantik & UX10 – 15 %Technische Hygiene bleibt Pflicht (strukturierte Daten, Core Web Vitals, Accessibility), aber kein Haupthebel. Wichtig ist die Extrahierbarkeit der Inhalte für KI-Systeme.
Zielgruppenforschung5 – 10 %In B2B-Fintech ist die Entscheidung oft kollektiv (CFO, CMO, CTO). Buyer-Journey-Mapping ist nötig, um Content auf verschiedene Entscheidungsrollen abzustimmen.
Engagement & Self-Service5 %Interaktive Tools können Vertrauen unterstützen (z. B. Kostensimulationen oder Case-Tools), sind aber ergänzend. Fokus liegt auf Fortschritt in der Kundenreise, nicht Unterhaltung.

B2C E-Commerce Händler

BereichEmpfohlener AnteilBegründung / Ableitung
Technik, Daten & UX (Feed-Qualität, Struktur, Performance)30 – 40 %Saubere Datenfeeds, strukturierte Produktinformationen, Core Web Vitals & UX sind entscheidend, damit KI-Suchsysteme Produkte korrekt verstehen und darstellen. Größter Hebel für Sichtbarkeit + Conversion.
Content (Product + Discovery Content)20 – 25 %Fokus auf Produktbeschreibungen & Inspirationscontent. Wichtig: Freshness + User Intent Alignment. Automatisierte Prozesse.
Ökosystempräsenz  (UGC, Vergleichsportale, Bewertungen)15 – 20 %Externe Quellen, wie z. B. Reviews, Preisvergleiche, Foren, prägen die Wahrnehmung in KI-Antworten. Hier geht es um Rating-Management, Kooperationen & Influencer-Trust.
Engagement & Self-Service (Produkt-Finder, Quiz, Visualizer)10 – 15 %Interaktive Erlebnisse steigern das Vertrauen in Produkte und senken Rücksendequoten. Mini-Tools wie Style-Berater oder Vergleichsrechner helfen, Entscheidungen zu beschleunigen.
Zielgruppenforschung (Behavior Analytics, Attribution)5 – 10 %Datenbasierte Erkenntnisse über Customer Intent und Channel Mix sind nötig, um Content-Strategien kontinuierlich zu verbessern.
Einzigartige Informationen (Daten, Proprietäre Insights)5 – 10 %Eigene Tests, Benchmarks oder Produktvergleiche schaffen Differenzierung, aber weniger zentral als bei B2B. Wichtig nur für Brand Trust und LLM-Zitate in High-Involvement-Branchen (z. B. Tech).
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B2B Energiewirtschaft

BereichEmpfohlener AnteilBegründung / Ableitung
Ökosystempräsenz (Fachmedien, Branchenportale, Universitäten, Partnernetzwerke)35 – 45 %Technische Fachquellen, Verbände, Forschungsinstitute und Partnerkommunikation bestimmen, welche Marken in LLM-Antworten auftauchen. Hier entstehen Vertrauen und Autorität. Wichtigster Hebel für Sichtbarkeit und Relevanz.
Content (Expertise, Anwendung, Forschung, Aktualisierung)20 – 25 %Inhalte mit technischem Tiefgang, Praxisbezug und kontinuierlicher Pflege sichern Relevanz für Such- und KI-Systeme. Weniger Marketing-Storytelling, sondern mehr Fachkompetenz.
Einzigartige Informationen (Daten, Studien, Case Studies)15 %Eigene Messreihen, Energieeffizienz-Analysen, ESG-Daten oder Innovationsberichte schaffen „Information Gain“. 
Technik, Semantik & UX10 – 15 %Saubere Struktur, zugängliche Datenblätter, strukturierte Daten sind entscheidend, damit KI-Systeme Inhalte korrekt interpretieren können.
Zielgruppenforschung (Branchenanalyse, Stakeholder Mapping, Thought Leadership Alignment)5 – 10 %Fokus auf Marktsegmente (z. B. Pharma, Chemie, Fertigung). Dient dazu, Content und PR zielgerichtet auf Entscheidergruppen auszurichten.
Engagement & Self-Service (Rechner, Tools, Visualisierungen)5 %Tools (z. B. Stromeinsparungsrechner, Energiebedarfskalkulatoren) sind sehr nützlich, damit Nutzer selbstständig vorankommen.

So, und jetzt stellt sich natürlich die Frage:

Wie viel SEO- und GEO-Budget ist überhaupt realistisch, um das alles sinnvoll umzusetzen?

GEO/SEO-Jahresbudgets: Kosten zur Orientierung

UnternehmensgrößeJahresumsatzRealistisches Jahresbudget (ohne interne Personalkosten)
Kleinstunternehmen / Start-up< 5 Mio. €30.000 – 100.000 €
Kleine Unternehmen5 – 10 Mio. €100.000 – 200.000 €
Kleiner Mittelstand10 – 25 Mio. €200.000 – 400.000 €
Mittelstand25 – 100 Mio. €400.000 – 1 Mio. €
Großer Mittelstand / Konzerntöchter100 – 500 Mio. €1 – 3 Mio. €
Großkonzern / internationale Marke> 500 Mio. €3 – 8 Mio. €

Disclaimer:

Die EU hat natürlich ihre eigene Definition, wann ein Unternehmen klein, mittel oder groß ist, aber ehrlich gesagt für diese Einteilung ziemlich unbrauchbar. Ein Unternehmen mit 80 Millionen Umsatz und einem kleinen Marketingteam funktioniert komplett anders als ein echter Konzern.

Ein neuer Denkansatz für SEO- und GEO-Kosten

KI-Suche beeinflusst schon heute potenzielle Kunden von Unternehmen massiv.

KI-Suche ist keine technologische Mode, sondern ein Paradigmenwechsel. Entscheidungen entstehen nicht mehr auf Suchergebnisseiten, sondern in Dialogen mit Systemen, die filtern, kuratieren und entscheiden, welche Marken überhaupt in Frage kommen. Potenzielle Kunden bekommen Antworten, statt zahllose Seiten durchforsten zu müssen.

Das betrifft nicht nur SEO, sondern den gesamten digitalen Zugang zu Information, Aufmerksamkeit und Umsatz.

Für mich ist das kein Bruch mit der Vergangenheit, sondern ihre logische Weiterentwicklung. Wir haben SEO immer als strategische Übersetzungsarbeit verstanden – zwischen Marke, Unternehmen, Mensch und Maschine. Diese Kompetenz bleibt, sie verschiebt nur ihren Schwerpunkt:

Von klassischen Suchmaschinen zu generativen Systemen, von Rankings zu Relevanz im Dialog entlang der Kundenreise.

Generative KI ist das neue Tor zum Internet. Bereit?
Founder, CEO

Alexander ist Gründer und Geschäftsführer von Evergreen Media®

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